ausatmen

„Denn wir, wo wir fühlen, verflüchtigen; ach wir
atmen uns aus und dahin; von Holzglut zu Holzglut
geben wir schwächeren Geruch. Da sagt uns einer:
ja, du gehst mir ins Blut, dieses Zimmer, der Frühling
füllt sich mit dir … Was hilft’s, er kann uns nicht halten,
wir schwinden in ihm und um ihn.“

Rainer Maria Rilke

model: Feli

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